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Bewährte Gebäude wieder neu einsetzen

Zahlreiche Spitäler und Heime planen Neu- und Erweiterungsbauten. Im Zuge der Realisierung kommt häufig ein Überbrückungsgebäude zum Einsatz. Dieses muss hohen Ansprüchen an Hygiene, Betriebsabläufe und Energieeffizienz erfüllen. Was aber geschieht am Ende der Nutzung? – Hier bietet die DMBAU AG bereits beim Planen interessante Möglichkeiten. Diverse ihrer Bauten haben ihre Dienste bereits an einem Standort erfüllt und waren danach erneut erste Wahl für einen zweiten Bauherrn.

„Wenn Sie vorher mit uns sprechen, sind wir nachher für Sie da“, lautete einst der Slogan einer grossen Versicherungsgesellschaft. Dieses Motto gilt auch bei der DMBAU AG. „Wir verstehen uns als nachhaltiger Partner unserer Kunden“, hält Geschäftsführer Mark Mislin fest, „eine Gebäudeinvestition ist jeweils ein wichtiger Entscheid einer Gesundheitsinstitution. Wir sind bekannt als flexible Anbieter massiver Modulbauten, die sich ideal für kürzere oder längere Provisorien, aber auch für Dauerlösungen eignen. Wer nun mit unserem Systemangebot eine Überbrückung sucht, bis ein Neu- oder Erweiterungsbau in traditioneller Technik erstellt ist, ist natürlich daran interessiert, dass das modulare Gebäude nach erfolgter Nutzung eine neue sinnvolle Verwendung findet.

Das nehmen wir ernst. Wir wollen auch nach der Erstellung eines Modulbaus partnerschaftliche Lösungen bieten. Deshalb offerieren wir bereits im Rahmen der Planung Rückkaufsmöglichkeiten. Interessierte Bauherren finden wiederverwendbare Gebäude oder Teile davon in unserem speziellen ‚Occasions-Markt’.“

Bis zu 90 % wiederverwendbar

Massive Modulbauten von DMBAU AG sind zu 90 % wiederverwendbar – ein wirtschaftlicher wie ökologischer Trumpf. Wichtig sei für diesen Zweck, so Mislin, dass die Bauherrn bereit sind, einen hohen Anteil an’0 Standardisierung zu wählen: „Allzu spezifische Raumaufteilungs- und Einrichtungswünsche, die zwar durchaus auch mit unserem Angebot realisierbar sind, schränken naturgemäss eine weitere Nutzung an einem anderen Standort ein. Wer diesem Anspruch Rechnung trägt, hat später höhere Chancen, sein Provisorium weiterverkaufen zu können. Dennoch ist wichtig zu betonen, dass massive Modulbauten eine gleichwertige Technik aufweisen wie traditionell erstellte Gebäude, dass sie insbesondere hohe Energienormen einhalten und dank Verwendung erstklassiger Materialien den hohen Erwartungen ihrer Nutzer entsprechen. Hinzu kommt der wirtschaftliche Vorteil, dass Modulbauten nicht nur preisgünstiger sind, sondern auch einen beachtlichen Rückkaufswert aufweisen.“

Davon hat beispielsweise das Alters- und Pflegezentrum  „Zum Park“ in Muttenz profitiert. Was die DMBAU AG dort für eine Nutzungsdauer von drei Jahren realisiert hat, steht nun in Bern. Das Inselspital nutzt seit  Sommer 2007 die auf 5000 m2 erweiterten Modulbauten im Rahmen seiner grossen Neubauphase als Rochadegebäude Haus 5. Vorgesehen sind 15 Jahre.

Hohe Zufriedenheit auch im Thurgau

„Auch wir haben eine solche Chance genutzt“, freut sich Michèle    Bongetta, Geschäftsführerin der Rehaklinik Zihlschlacht. „Als wir zum Sicherstellen der wachsenden Nachfrage ein erstklassiges Provisorium gesucht haben, mit dem wir die Zeit bis zur Fertigstellung unseres Neubaus überbrücken wollten, sind wir auf die DMBAU AG gestossen. Ihr Angebot, den durch die DMBAU AG modifizierten Modulbau des Wohn- und Pflegezentrums „Brünnliacker“ in Gunterhausen wiederzuverwenden, hat uns überzeugt.

Die Ausstattung des Gebäudes ist von hoher Qualität und sorgfältig verarbeitet. Dank sorgfältiger Beratung gelang es rasch, die modularen Elemente nach Zihlschlacht zu transportieren und innert kurzer Zeit neu zu montieren. Die kurze Projektphase bedeutete eine angenehme Entlastung angesichts der intensiven Beanspruchung unserer ganzen Führungscrew im Rahmen des Neubaus. Erfreulich war zudem, dass wir ein sehr gut passendes Provisorium, das unseren Wünschen entsprach, bereits wenige Wochen nach dessen Wahl vollumfänglich einsetzen konnten.“

Keine Katze im Sack kaufen

Wie gehen nun Interessenten vor, die ein Provisorium für eine Wiederverwendung suchen. „Sie können bei uns vor Ort in Härkingen aufgestellte Occasions-Gebäude gründlich besichtigen“, erklärt Mark Mislin. „Wir beraten sie bezüglich der Nutzungsmöglichkeiten und schauen, wie sich die Wünsche der neuen Nutzer mit dem bestehenden Occasions-Gebäude verbinden lassen. In der Regel zeigt sich rasch eine hohe Übereinstimmung. Individuelle Anpassungen sind immer möglich. Wertvoll kann ausserdem ein Treffen mit den früheren Nutzern sein, haben sie doch konkrete Erfahrungen mit der Ausstattung gesammelt, von denen die Wiederverwender profitieren können.“

Investitionssicherheit spielt somit auch bei der Occasions-Variante. „Und das ist in Zeiten steten Wandels im Gesundheitswesen und anhaltendem Kostendruck ein echter Vorteil“, fasst unser Interviewpartner zusammen. Ausserdem besteht eine gute Auswahl an wiederverwendbaren Gebäuden, die jetzt schon in Härkingen stehen oder sich noch für eine überschaubare Zeit auf den Arealen von Kunden im Einsatz befinden. Hier sind Modulbauten in Zihlschlacht und Gais (Kliniken), Ebikon und Wetzikon (Alters- und Pflegeheime) sowie Nottwil (Schweizer Paraplegikerzentrum, Büro- und Werkstattgebäude) zu nennen.

Zusätzlicher Markt: Mietmodule

Interessant ist auch eine weitere Entwicklung. Mark Mislin: „Es besteht ein wachsender Markt für Mietmodule – etwa bei der Erneuerung von Sterilisationsabteilungen oder bei temporären MRI/MRT-Gebäuden. Wenn Kliniken ihre Sterilisation als Auftrag in andere Spitäler auslagern, brauchen sie die doppelte Menge an Material, um die Transportzeit zu überbrücken. Da erweist sich eine Variante in Miete als wesentlich günstiger und unsere massive Modulbauweise als bewährte Überbrückung kommt auch hier voll zum Tragen.“

DMBAU schafft neuen Raum für unter anderem:

 Kontakt
Für weitere Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiter von DMBAU gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der nachstehenden Telefonnummer oder per E-Mail.

+41 (0)71 763 70 20

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